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Nikon Ferngläser: Alle Serien im Vergleich

Alle aktuellen Modelle des japanischen Optikkonzerns im unabhängigen Datenvergleich. Vom Einsteiger-Porro bis zur Feldebnung der Monarch HG findest du das passende Fernglas für Vogelbeobachtung, Jagd, Reise oder das Wasser, inklusive technischer Spezifikationen und tagesaktueller Preise.

Nikon

69 Modelle 49 bis 919 €

Modelle je Optik-Klasse

  • 8 Basis
  • 38 Einstieg
  • 18 Mittel
  • 5 Ober
  • 0 Referenz

Das Unternehmen

Nikon entstand 1917 in Tokio als Nippon Kogaku, aus dem Zusammenschluss dreier optischer Betriebe. Ferngläser der Reihe Mikron gehörten zu den ersten Erzeugnissen, lange bevor der Name Nikon auf einer Kamera stand. Heute reicht das Programm vom Taschenglas für unter hundert Euro bis zum Teleskop-Fernglas mit 120 mm Öffnung, und es ordnet sich nach Linien statt nach Preisstufen: Monarch für Natur und Jagd, Prostaff für den robusten Alltag, Aculon und Action für den Einstieg, dazu die Spezialisten für Marine, Kompaktformat und Bildstabilisierung. Kennzeichnend ist, dass Nikon Merkmale aus dem Kamerabau wie ED-Glas und Feldebnungslinsen früh in Preisklassen gebracht hat, in denen sie sonst selten zu finden sind.

Stand der Angaben: 23. September 2026

Die Serien im Überblick

Serie Modelle Vergrößerung Objektiv Gewicht Preis Einsatz
Monarch HG 4 8–10× 30 / 42 mm 450–680 g 799–919 € Nikons Spitzenreihe für Vogelbeobachter: randscharf und ausgesprochen wasserfest
Monarch M7 Plus 1 8× 30 mm 475 g – Die Randschärfe der Monarch HG zum mittleren Preis
Monarch M7 4 8–10× 30 / 42 mm 465–680 g 348–449 € Das Arbeitsglas der Monarch-Familie: weites Sehfeld und ED-Glas für Vogelbeobachter
Monarch M5 5 8–12× 42 / 50 mm 630–640 g 246–349 € Leichte ED-Optik für Wanderung und Ansitz
Monarch 5 3 8–20× 56 mm 1140–1235 g 549–806 € Lichtstarkes Nikon für Kanzel und Dämmerungsansitz
HG L DCF 2 8–10× 20 / 25 mm 270–300 g 467–479 € Nikon-Spitzenoptik, die in die Innentasche passt, auch wasserdicht
E II 2 8–10× 30 / 35 mm 575–625 g 699–779 € Weitwinkel-Klassiker mit plastischem Bild und riesigem Sehfeld, für trockene Tage
Stabilized 2 10–12× 25 mm 395–405 g 506–510 € Stabilisiert aus der freien Hand, im Taschenformat
Prostaff P7 6 8–12× 30 / 42 / 50 mm 470–645 g 170–260 € Robuster Allrounder mit weitem Bild für Revier, Garten und Tribüne
Prostaff P3 4 8–10× 30 / 42 mm 465–585 g 107–129 € Das erste ernsthafte Fernglas: wasserdicht zum kleinen Preis
Action EX 6 7–16× 35 / 40 / 50 mm 800–1045 g 221–279 € Wasserdichtes Porro für Ansitz, Boot und Balkon, auch für Brillenträger
Action 6 7–16× 42 / 50 mm 790–945 g 89–109 € Viel Öffnung fürs Geld: Einstiegs-Porro für trockene Tage
Aculon A211 7 7–16× 35 / 42 / 50 mm 685–925 g 99–179 € Das erste Fernglas: viel Öffnung für wenig Geld
Aculon A30 2 8–10× 25 mm 275 g 77–79 € Faltbares Kompaktglas für Stadt und Reise
Aculon T02 2 8–10× 21 mm 195 g 49–79 € Besonders klein und leicht, ideal für Zoo, Konzert und Kinderhände
Travelite EX 4 8–12× 25 mm 355–365 g 119–155 € Wasserdichtes Reiseglas mit räumlichem Porro-Bild, auch für Brillenträger
Sportstar EX II 2 8–10× 25 mm 310 g 99–100 € Robustes, wasserdichtes Taschenglas für Stadion, Stadt und Reise
Sportstar EX 2 8–10× 25 mm 300 g 103–109 € Robustes, wasserdichtes Taschenglas für Reise und Alltag
Marine 4 7–10× 50 mm 1070–1360 g 336–699 € Marineglas für Salzwasser und Seegang
18x70 IF WP WF 1 18× 70 mm 2065 g – Großfernglas für Sternhaufen und Milchstraße, gebaut fürs Stativ

Monarch HG

Nikons Antwort auf die europäische Spitzenklasse. Das Field Flattener Lens System hält die Zeichnung bis an den Bildrand, wo sonst die Schärfe wegläuft, und die dielektrische Spiegelvergütung auf den Dachkantprismen bringt nach Nikons Angabe über 92 Prozent des Lichts ans Auge. Das stickstoffgefüllte Magnesiumgehäuse hält Wasserdruck bis fünf Meter Tiefe aus, deutlich mehr, als die übrigen Reihen vertragen. Wer stundenlang im dichten Geäst nach Vögeln sucht und ein randscharfes Bild will, greift zur Monarch HG.

3,9 / 5,0 Oberklasse

Monarch M7 Plus

Die Monarch M7, die sich die Randschärfe der HG ausgeliehen hat. Nikon setzt hier dasselbe Field Flattener Lens System ein wie im Spitzenmodell, legt eine abriebfestere Vergütung auf die Frontlinsen und holt beim Augenabstand noch etwas heraus. Es gibt sie nur in einer einzigen Konfiguration, wer 42 Millimeter Öffnung will, muss zur M7 oder zur HG greifen. Wer ein 8x30 sucht und zwischen beiden steht, bekommt hier das Bild der Oberklasse zum mittleren Preis.

3,9 / 5,0 Oberklasse

Varianten ohne aktuelles Angebot

Monarch M7

Arbeitsglas der Monarch-Familie, gebaut für den Vogel, der nur zwei Sekunden sitzen bleibt. Alle vier Modelle öffnen über 60 Grad scheinbares Sehfeld, das ED-Glas hält Farbsäume aus harten Kanten heraus, und die öl- und wasserabweisende Vergütung lässt Fingerabdrücke und Regentropfen abwischen statt verschmieren. Die Feldebnung der HG fehlt, die letzten Prozent Schärfe am Bildrand damit auch. Wer ein weites, farbreines Bild sucht und die Feldebnung nicht braucht, ist mit der M7 richtig bedient.

3,1 / 5,0 Mittelklasse

Monarch M5

Ausgelegt auf die lange Strecke, wenn das Gewicht am Hals irgendwann zählt. ED-Glas und Phasenkorrekturvergütung liefern ein sauberes, kontrastreiches Bild, und Nikon hält sämtliche Modelle unter 640 Gramm, auch die 50er, was bei fünf Zentimetern Frontlinse selten vorkommt. Das Sehfeld fällt deutlich enger aus als bei der M7, beim Nachführen im Geäst merkt man das sofort. Wer eine ED-Optik für Wanderung und Ansitz sucht, ohne in die obere Monarch-Klasse zu greifen, nimmt die M5.

2,8 / 5,0 Mittelklasse

Monarch 5

Zugeschnitten auf den festen Platz in der Dämmerung, nicht auf den Rucksack. Durchweg 56-mm-Objektive, ED-Glas und die dielektrische Spiegelvergütung holen bei schwachem Licht noch Zeichnung aus dem Bestand, und die drei Vergrößerungen reichen vom ruhigen Achtfachen bis zum Zwanzigfachen fürs weite Feld. Ab sechzehnfacher Vergrößerung steht das Bild freihändig nicht mehr, ohne Auflage oder Stativ geht dort wenig. Wer abends auf der Kanzel oder am Waldrand sitzt, findet bei Nikon hier die größte Lichtreserve.

2,8 / 5,0 Mittelklasse

HG L DCF

Kompaktglas für alle, die ihr gutes Fernglas zu Hause lassen, weil es zu groß ist. In ein Magnesium-Druckgussgehäuse, das zusammengefaltet in die Innentasche passt, packt Nikon volle Mehrschichtvergütung, phasenkorrigierte Dachkantprismen und 15 Millimeter Augenabstand, dazu ist es bis drei Meter Wassertiefe dicht. Bei 20 und 25 Millimetern Öffnung ist im Dämmerlicht schnell Feierabend, dafür ist das Glas nicht gebaut. Wer im Taschenformat keine optischen Abstriche machen will, ist bei der HG L DCF richtig.

1,7 / 5,0 Einstiegsklasse

E II

Mit diesem Weitwinkelglas führt Nikon seit 1999 vor, was die Porro-Bauweise kann. Die Okulare öffnen über 63 Grad scheinbares Sehfeld, was in der Praxis heißt: Der Vogel sitzt schon im Bild, bevor man ihn gesucht hat. Ein Magnesiumgehäuse hält die Reihe dabei leichter, als Porro-Gläser dieser Größe sonst ausfallen. Wasserdicht ist sie nicht, Regen und Gischt sind nichts für dieses Glas. Wer Sehfeld und plastische Tiefe sucht und das Glas im Trockenen führt, findet hier einen Klassiker.

2,2 / 5,0 Einstiegsklasse

Stabilized

Gedacht für die Hand, die nicht stillhält, vom Boot aus, im Bus oder auf der Tribüne. Die Bildstabilisierung gleicht Vibrationen nach Nikons Angabe um bis zu 80 Prozent aus, sodass selbst die zwölffache Vergrößerung freihändig ruhig steht, und trotzdem faltet sich das Glas auf Jackentaschenformat zusammen. Es braucht zwei AA-Batterien für rund zwölf Stunden Betrieb und ist nicht wasserdicht, im Regen bleibt es besser eingepackt. Wer hohe Vergrößerung ohne Stativ ruhig halten will, führt bei Nikon kein anderes Glas ans Auge.

1,4 / 5,0 Einstiegsklasse

Prostaff P7

Robustes Alltagsglas fürs Revier, den Garten und die Tribüne. Phasenkorrigierte Dachkantprismen mit dielektrischer Spiegelvergütung und volle Mehrschichtvergütung liefern ein kontrastreiches Bild mit über 62 Grad scheinbarem Sehfeld, und die öl- und wasserabweisende Vergütung sorgt dafür, dass der Regentropfen abperlt statt zu trocknen. ED-Glas gibt es hier nicht, an harten Kanten im Gegenlicht sieht man eher Farbsäume als bei den Monarch-Reihen. Wer ein wetterfestes Glas für jeden Tag sucht und die Größe nach dem Einsatz wählen will, findet in der P7 die breiteste Abstufung unterhalb der Monarch-Klasse.

2,5 / 5,0 Mittelklasse

Prostaff P3

Erstes ernsthaftes Fernglas für alle, die bisher mit bloßem Auge auskommen mussten. Auf die Spiegelflächen der Dachkantprismen legt Nikon eine hochreflektierende Silberlegierung, dazu kommen blei- und arsenfreies Eco-Glas und ein wasserdichtes, stickstoffgefülltes Gehäuse, das den Schauer unterwegs einplant. Die Phasenkorrekturvergütung der P7 fehlt hier, und die Mehrschichtvergütung liegt nur auf den Linsen, nicht auch auf den Prismen, was an feinen Strukturen Auflösung und Kontrast kostet. Wer für Gartenvögel, Wanderung und Sportplatz ein solides Glas sucht und selten in die Dämmerung kommt, nimmt die P3.

1,1 / 5,0 Einstiegsklasse

Action EX

Ein Glas fürs Bootsfach und den Ansitz, wo es auch mal nass werden darf. Das Gehäuse ist mit O-Ringen abgedichtet und stickstoffgefüllt, übersteht also einen Meter Wassertiefe, und mit rund 17 Millimetern Augenabstand gibt es auch Brillenträgern das ganze Sehfeld frei. Die Porro-Bauweise macht die Reihe sperrig und schwer, in eine Jackentasche passt hier nichts. Wer ein unverwüstliches Porro sucht und das Gewicht nicht den ganzen Tag am Hals trägt, greift zur Action EX.

2,2 / 5,0 Einstiegsklasse

Action

Der Klassiker fürs Wochenendhaus: großes Objektiv, einfacher Aufbau, kleiner Preis. Mehrschichtvergütete Linsen und BaK-4-Porro-Prismen zeigen in der Bildmitte ein helles Bild, das man dem Preis nicht ansieht, und die Vergrößerungen reichen bis zum Sechzehnfachen. Wasserdicht ist die Reihe nicht, ein Schauer oder der Temperatursprung ins warme Haus lässt die Linsen von innen beschlagen. Wer trocken beobachtet, nimmt die Action, wer Nässe einplant, zahlt den Aufpreis für die Action EX.

1,9 / 5,0 Einstiegsklasse

Aculon A211

Die Reihe für den ersten Blick durchs Fernglas, vom handlichen 7x35 bis zum 16x50 für den Balkon. Nikon arbeitet mit blei- und arsenfreiem Eco-Glas, BaK-4-Porro-Prismen und asphärischen Okularlinsen, die die Verzeichnung am Bildrand in Grenzen halten. Der Augenabstand liegt bei den meisten Modellen um zwölf Millimeter, was Brillenträgern den Bildrand abschneidet, und wasserdicht ist hier nichts. Wer für Urlaub, Sportplatz und Garten viel Öffnung für wenig Geld will, ist bei der A211 richtig.

2,2 / 5,0 Einstiegsklasse

Aculon A30

Es liegt im Rucksackdeckel und kommt mit, ohne dass man es merkt. Die Doppelgelenk-Faltung bringt es auf Handflächengröße, der glatt laufende Mitteltrieb macht es auch für ungeübte Hände schnell scharf. Mit BK7-Prismen und einfacher Vergütung bleibt das Bild flauer als bei allen Reihen darüber, und wasserdicht ist es nicht. Für Stadtbummel, Reise und Veranstaltung ist es genau richtig, für Naturbeobachtung greift man besser eine Stufe höher.

0,3 / 5,0 Basisklasse

Aculon T02

Ein Glas, das man einem Kind bedenkenlos in die Hand gibt. Es faltet auf Handflächengröße, ist in Blau, Rot oder Weiß zu haben und zeigt durch die mehrschichtvergütete Optik ein deutlich helleres Bild als das Spielzeug aus dem Souvenirladen. Der Augenabstand liegt bei acht bis zehn Millimetern, für Brillenträger ist das zu knapp, und Dämmerungsreserven hat es keine. Für Zoo, Konzert und den ersten Blick durchs Fernglas reicht das gut aus.

0,3 / 5,0 Basisklasse

Travelite EX

Ein Reiseglas, das die räumliche Tiefe der Porro-Bauweise ins Kompaktformat mitnimmt. Trotz der kleinen Bauform ist es abgedichtet und stickstoffgefüllt, hält also zwei Meter Wassertiefe aus, und knapp 16 Millimeter Augenabstand lassen auch Brillenträger das Sehfeld ausnutzen. Falten lässt es sich nicht, es braucht damit mehr Platz als ein Dachkant-Kompaktglas gleicher Öffnung. Wer ein wasserdichtes Taschenglas mit Porro-Bild sucht und die Vergrößerung fein abstufen will, nimmt die Travelite EX.

2,2 / 5,0 Einstiegsklasse

Sportstar EX II

Die Neuauflage, mit der Nikon 2026 sein kleines Reiseglas überarbeitet hat. Gummiarmierung und ergonomisch überarbeitetes Gehäuse nehmen Stöße und Stürze weg, die Stickstofffüllung übersteht zehn Minuten in einem Meter Wassertiefe, und über 60 Grad scheinbares Sehfeld sind für ein Glas dieser Größe viel. Der Augenabstand bleibt bei zehn Millimetern, hinter einer Brille schrumpft das Bild sichtbar. Wer ein robustes Taschenglas für Stadion, Stadt und Reise sucht und ohne Brille beobachtet, ist hier richtig.

0,8 / 5,0 Basisklasse

Sportstar EX

Die Ausgabe von 2006, die Nikon inzwischen durch die EX II abgelöst hat. Im Handel ist sie weiter zu bekommen, und optisch nimmt sich das Paar nach den Herstellerdaten nichts: dieselbe Öffnung, dasselbe Sehfeld, dieselbe Wasserdichtigkeit. Erneuert hat Nikon vor allem Gehäuse und Handhabung, am knappen Augenabstand von zehn Millimetern ändert das nichts. Wer nicht gerade ein Restexemplar günstig bekommt, greift zur EX II.

0,8 / 5,0 Basisklasse

Marine

Gebaut für Salzwasser, Seegang und den Blick zum Horizont. Alle Modelle sitzen im O-Ring-gedichteten, stickstoffgefüllten Porro-Gehäuse, und die Global-Compass-Ausgabe blendet einen beleuchteten Kompass mit Strichplatte am unteren Bildrand ein, der sich selbsttätig auf Nord- oder Südhalbkugel einstellt. Die Modelle mit Einzelokularfokus (IF) stellt man einmal auf unendlich und dann nicht mehr, für wechselnde Distanzen an Land ist das unpraktisch. Wer Kurs und Entfernung direkt aus dem Sehfeld ablesen will, nimmt die Global-Compass-Version, für reine Beobachtung reicht die einfache WP.

1,9 / 5,0 Einstiegsklasse

18x70 IF WP WF

Ein Großfernglas für die Nacht, mit dem sich Sternhaufen und Milchstraße absuchen lassen. Achtzehnfache Vergrößerung auf 70 Millimeter Öffnung und über 64 Grad scheinbares Sehfeld ergeben einen Blick, den kein Handglas liefert, und das Gehäuse ist dabei wasserdicht und stickstoffgefüllt. Mit über zwei Kilogramm und Einzelokularfokus gehört es aufs Stativ, freihändig hält es niemand lange ruhig. Wer den Himmel absucht oder vom festen Platz aus weite Flächen beobachtet, findet hier Nikons größtes Fernglas unterhalb der Teleskop-Klasse.

2,2 / 5,0 Einstiegsklasse

Varianten ohne aktuelles Angebot

Christian

Über den Autor

Christian

Moin, ich bin Christian — leidenschaftlicher Vogelbeobachter aus Norddeutschland und fasziniert von präziser Fernoptik. Auf Sichtvergleich.de verknüpfe ich mein Optik-Wissen mit meiner Freude an nutzerzentrierter Webentwicklung. Mich hat es immer gestört, Ferngläser online nur anhand von nackten Zahlen vergleichen zu können. Deshalb baue ich hier die Werkzeuge, die ich mir selbst bei der Auswahl immer gewünscht hätte.