Unsere Favoriten je Preisstufe
Sortiert nach Lichtstärke, Wetterfestigkeit, Vergrößerung, Sehfeld und Gewicht, alle gleich gewichtet. Je Preisstufe zeigen wir möglichst verschiedene Marken. Bewertet werden die Angaben laut Datenblatt, kein eigener Praxistest. Ist dir ein Kriterium besonders wichtig, kannst du es in der Kaufberatung stärker gewichten.
Bis 200 €
200 € bis 500 €
500 € bis 1.000 €
Ab 1.000 €
Worauf es ankommt
Lichtstärke
Die entscheidenden Minuten liegen in der Dämmerung, morgens wie abends. Ein großes Objektiv und eine gute Vergütung halten das Bild hell, wenn ein kleines Glas nur noch Schatten zeigt. Für den Ansitz lohnen 50 oder 56 mm, auf der Pirsch reicht meist ein 42er.
Vergrößerung
8-fach bleibt in der Hand ruhig und zeigt viel Umgebung, gut für Pirsch und Bewegungsjagd. 10-fach holt auf Feld und Wiese mehr Details heran und hilft beim Ansprechen auf Distanz. In der Rangfolge bekommt 10-fach einen kleinen Vorsprung.
Sehfeld
Ein weites Sehfeld hilft, wenn Wild in Bewegung ist oder du einen Waldrand absuchst. Bei der Drückjagd zählt, dass du das Stück schnell im Glas hast.
Gewicht
Auf dem Hochsitz spielt das Gewicht kaum eine Rolle, auf einem langen Pirschgang schon. Ein Glas um 700 Gramm trägst du den ganzen Tag, mit 1.000 Gramm am Hals wird es zäh.
Wetterfestigkeit
Regen, Schnee, Frost und der Wechsel aus der kalten Kanzel ins warme Auto gehören dazu. Ein dichtes, gasgefülltes Glas beschlägt nicht von innen, eine Gummiarmierung schützt bei Stößen und dämpft Geräusche.
Alle 370 Modelle nach Eignung
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In derselben Rangfolge wie die Favoriten, über alle Preise.
Lynx HD+ 8x42
Victory SF 8x42
NL Pure 8x42
SHG 8x42
BD III XD 8x42
BD II XD 8x42
NL Pure 10x42
Engage EDX 8x42
HDS 10x42
SHG 10x42
BD III XD 10x42
BD II XD 10x42
Viper HD 8x42
BD III XD 10x50
Monarch HG 8x42
Monarch M7 8x42
NL Pure 10x52
Razor HD 10x50
Viper HD 10x50
Ultravid 10x42 HD-Plus
Victory SFL 10x50
Lynx HD+ 10x50
Lynx HD+ 10x42
Razor HD 10x42
Fragen und Antworten
Welches Fernglas ist gut für Jäger?
Das hängt von der Jagdart ab. Für die Pirsch ein leichtes 8x42 oder 8x32, für den Ansitz in der Dämmerung ein lichtstarkes 8x56 oder 10x50, für die Drückjagd ein Glas mit niedriger Vergrößerung und weitem Sehfeld. Wer nur ein Glas für alles will, liegt mit einem 8x42 richtig.
8x42 oder 10x42 für die Jagd?
8x42 ist das vielseitigere Jagdglas: ruhigeres Bild, größeres Sehfeld und mehr Licht in der Dämmerung. 10x42 lohnt sich, wenn du vor allem auf offenen Flächen ansprichst und Details auf Distanz brauchst, etwa beim Gehörn oder Geweih.
Wie hält man das Fernglas ruhig?
Stütz dich ab, wo es geht: Ellenbogen auf die Brüstung des Hochsitzes, auf die Knie oder an einen Baum. Auch der Zielstock hilft beim Glasen. Für langes Beobachten vom Ansitz lohnt ein Stativadapter, viele Gläser haben dafür ein Gewinde.
Brauche ich ein Fernglas mit Entfernungsmesser?
Für übliche Jagddistanzen nicht unbedingt, viele Jäger schätzen die Entfernung oder messen mit einem eigenen Gerät. Ein Messfernglas spart aber ein Teil am Gürtel und hilft auf weite Distanzen und im Gebirge. Diese Gläser stehen in einer eigenen Übersicht.
Welches Jagdfernglas ist Testsieger?
Einen Testsieger küren wir nicht, denn wir testen nicht selbst im Revier, sondern vergleichen die Angaben der Hersteller. Die Rangfolge oben zeigt, welche Gläser die Anforderungen der Jagd am besten erfüllen, die Favoriten, was du in jeder Preisstufe bekommst.