Swarovski Optik
SLC 8x56
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Partnerlinks · Provision für uns, ohne Aufpreis für dich · Preise zuletzt aktualisiert: 06.08.2026
Auf einen Blick
Digitaler Durchblick
Interaktive Darstellung der technischen Spezifikation des Swarovski Optik SLC 8x56.
Technische Daten
Leistungsdaten
Der perfekte Allrounder, der dir in nahezu jeder Situation ein großes, wackelfreies Bild aus der freien Hand liefert.
Maximale Lichtausbeute für die tiefe Dämmerung oder den Sternenhimmel, dafür aber spürbar größer und schwerer.
Ein breites, immersives Sehfeld, mit dem du auch schnelle Motive wie fliegende Vögel mühelos im Blick behältst. Das entspricht einem linearen Sehfeld von 133 m auf 1.000 m Entfernung.
Dieser Wert (nach ISO 14132-1) bestimmt maßgeblich das Raumgefühl und wie stark der schwarze Rand um das Bild herum wahrgenommen wird. Mit 56° bietet dieses Modell ein klassisches Standardsehfeld. Es liefert einen soliden, unauffälligen Seheindruck für alltägliche Beobachtungen.
Klassische Reichweite für die Ferne; Objekte direkt vor dir (unter 3 Metern) können nicht mehr scharfgestellt werden.
Liefert maximale Bildhelligkeit und ist damit die erste Wahl für Jäger und Naturbeobachter in der tiefen Dämmerung.
Kompromisslose Leistung für das letzte Licht, um auch in tiefster Dämmerung maximale Kontraste wahrnehmen zu können.
Ergonomie & Anpassung
Extrem brillenfreundlich, sodass du auch mit aufgesetzter Brille keinerlei Einbußen am Bildrand hast.
Zeigt an, wie flexibel sich das Fernglas an den individuellen Augenabstand von Erwachsenen und Kindern anpassen lässt.
Gleicht den individuellen Sehunterschied deiner Augen (±4 dpt) dauerhaft aus, sodass du ohne Nachjustieren immer perfekt scharf siehst.
Die besonders komfortable Premium-Lösung. Hier ist der Ausgleich direkt in das mittlere Fokussierrad integriert. Sobald du deine perfekte Schärfe eingestellt hast, rastet die Mechanik sicher ein.
Der großzügige Augenabstand garantiert, dass du auch mit Brille das volle Sehfeld komfortabel überblicken kannst.
Abmessungen & Gehäuse
Die moderne, schlanke Röhrenform liegt perfekt in der Hand und macht das Fernglas besonders kompakt.
Das Abbe-König-System reflektiert an allen Flächen über Totalreflexion und kommt ohne Spiegelschicht aus. Das bringt eine höhere Lichttransmission – auf Kosten eines längeren, schwereren Gehäuses. Eine Phasenkorrektur braucht es wie jedes Dachkantprisma.
Der robuste Gummimantel schützt das Innere vor Stößen und garantiert dir auch bei Nässe einen rutschfesten Griff.
Besonderheiten
Komplett wasserdicht abgedichtet und übersteht auch starken Regen oder kurzes Untertauchen problemlos.
Das komplett abgedichtete Gehäuse ist mit einem trockenen Schutzgas gefüllt. Die Linsen können von innen nicht beschlagen, wenn sich die Temperatur abrupt ändert. So hast du bei jedem Wetter sofort ungetrübte Sicht.
Dieses Fernglas verfügt über ein genormtes 1/4-Zoll-Stativgewinde, das meist unter einer kleinen Kappe an der Mittelbrücke versteckt ist. Mit einem günstigen L-Winkel-Adapter kannst du das Glas auf jedes herkömmliche Kamera-Stativ schrauben.
Optisches System
Diese absolute Spitzenklasse bündelt apochromatische Linsensysteme (APO) und den Einsatz von fluoridhaltigen Linsen (FL). Im Gegensatz zu normalen Objektiven korrigiert diese aufwendige Bauweise selbst die winzigsten Rest-Farbfehler restlos heraus. Das Ergebnis ist eine kompromisslose Bildschärfe bis an den äußersten Rand, höchste Lichttransmission und eine hundertprozentig naturgetreue Farbwiedergabe – selbst bei extremen Gegenlicht-Situationen oder in der tiefen Dämmerung. 💡 Gut zu wissen: Da die exakte Berechnung von APO-Systemen und die Verarbeitung von reinem Fluorid extrem anspruchsvoll und teuer sind, bleibt diese Hochleistungsoptik der absoluten Spitzenklasse vorbehalten.
Dieses hochwertige Glas ist der absolute Goldstandard für Prismen. Es besitzt einen sehr hohen Brechungsindex, wodurch das Licht im Inneren des Fernglases optimal weitergeleitet wird. Das Ergebnis ist eine perfekt runde, gleichmäßig ausgeleuchtete Austrittspupille ohne störende Schatten am Rand. Das Bild bleibt dadurch vom Zentrum bis an den äußersten Rand hell, kontrastreich und brillant. 💡 Gut zu wissen: Dank moderner Fertigungsprozesse hat sich BaK-4 erfreulicherweise mittlerweile vom soliden Einstiegssegment bis hin zur absoluten Spitzenklasse als universeller Marktstandard etabliert. Das schwächere BK-7 findet man heute fast nur noch bei extremen Billig-Angeboten oder Spielzeug-Ferngläsern.
Physikalisch bedingt bündeln normale Linsensysteme das Licht auf einer leicht gekrümmten Fläche. Das Fernglas liefert im großzügigen Zentrum eine perfekte Schärfe, weist zu den äußersten Rändern hin aber eine sanfte, natürliche Unschärfe auf. Da man das Hauptmotiv bei der Beobachtung ohnehin intuitiv in der Bildmitte positioniert, fällt dieser Randabfall im Alltag kaum ins Gewicht. 💡 Gut zu wissen: Das Fehlen einer Bildfeldebnung ist kein Qualitätsmangel, sondern die traditionelle Bauweise, die bei gut 95 % aller Ferngläser – von der Einstiegsklasse bis weit in die Oberklasse – angewendet wird. Einige Beobachter bevorzugen diese klassische Konstruktion sogar, da das Bild beim raschen Mitziehen (etwa bei fliegenden Vögeln) für das Auge natürlicher wirkt.
Diese aufwendigen Hightech-Beschichtungen sind das Geheimnis der lichtstärksten Ferngläser der Welt. In komplexen, oft tagelangen Verfahren werden unzählige hauchdünne Schichten auf jede einzelne Glas-Luft-Fläche aufgedampft. Das minimiert Lichtverluste durch Reflexionen auf ein absolutes Minimum. Das Ergebnis ist eine atemberaubende Bildhelligkeit und Farbbrillanz, die ihre Stärken besonders in der tiefen Dämmerung oder bei extremen Gegenlichtsituationen voll ausspielt. 💡 Gut zu wissen: Die Top-Hersteller hüten die genauen Rezepturen dieser Beschichtungen wie ihren Augapfel und bewerben sie oft mit prominenten Eigennamen – wie etwa T* bei Zeiss oder SWAROTOP bei Swarovski. Physikalisch handelt es sich um die absolute Meisterklasse der Antireflexions-Technik.
Hier greift ein faszinierender Trick der Physik: Bauartbedingt werden die Lichtstrahlen im Inneren dieses Prismas in einem so perfekten Winkel auf die Glaswände gelenkt, dass sie zu 100 % verlustfrei reflektiert werden – ganz ohne künstlich aufgedampfte Spiegelschicht! Das Fernglas erreicht dadurch eine überragende, nahezu unschlagbare Lichtdurchlässigkeit. 💡 Gut zu wissen: Diese physikalische Perfektion findet man vor allem bei Ferngläsern mit klassischen Porro-Prismen oder bei sehr teuren Spezial-Dachkantgläsern (mit Abbe-König-Prismen). Da hier keine Beschichtung nötig ist, räumt dieses System bei der Helligkeit völlig zu Recht die Bestnote ab.
Schlanke Dachkant-Prismen spalten das Licht im Inneren bauartbedingt in zwei Bündel auf. Ohne Korrektur verschieben sich deren Lichtwellen leicht gegeneinander (Phasenverschiebung), was zu einem Verlust an Schärfe und Kontrast führt. Dieses Fernglas besitzt einen hauchdünnen Spezialbelag (P-Belag) auf dem Prisma, der die Lichtwellen wieder exakt in den perfekten Takt zwingt. Das Ergebnis ist ein gestochen scharfes, extrem kontrastreiches Bild. 💡 Gut zu wissen: Bei modernen Dachkant-Ferngläsern ist diese Korrektur bei allen Markenproduzenten erfreulicherweise zum absoluten Standard geworden. Sie ist ein entscheidender Faktor dafür, dass das Bild lebendig und knackig wirkt.
Diese spezielle Nanobeschichtung auf den äußeren Linsen sorgt dafür, dass Regen- oder Kondenswasser sofort in dicken Tropfen abperlt und sich nicht flächig auf dem Glas verteilt. Auch Fingerabdrücke, Staub oder feiner Schmutz haften deutlich schlechter und lassen sich viel schonender und streifenfrei abwischen. Das Sehfeld bleibt auch bei widrigem Wetter wesentlich schneller wieder klar. 💡 Gut zu wissen: Die Optik-Hersteller geben dieser extrem praktischen Technik eigene Marketing-Namen. Unabhängig vom Namen handelt es sich physikalisch stets um hochwirksame, abweisende Versiegelungen der Spitzenklasse, die den Pflegeaufwand im Alltag enorm reduzieren.
* Fachlich abgeleiteter Wert basierend auf Bauart und optischem Branchenstandard (keine offizielle Herstellerangabe).
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